Schwule und Lesben mögen selten Kinder haben, aber dafür sind sie häufig recht reiselustig und können sich das vielfach auch problemlos leisten. Neben Mykonos, Gran Canaria und San Francisco begeistern sich immer mehr Schwule und Lesben jetzt auch für Sydney & Co. . Die australische Tourismusindustrie hat die homosexuelle Kundschaft als hochinteressantes Kundenpotential entdeckt. Nicht nur Sydney hat sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Reiseziele entwickelt, in dem die Regenbogenflagge gang und gebe ist. Einige Orte setzen mittlerweile gezielt auf Schwule und Lesben als eigene Zielgruppe. Besonders viele Angebote sind in dazu in den Regionen Cairns/Port Douglas (Tropical North), Noosa (Sunshine Coast) und Byron Bay zu finden. In Deutschland führen Reisebüros und Reiseveranstalter, die sich auf homosexuelle Kundschaft und ihre Bedürfnisse spezialisiert haben, diese und weitere Ziele in Australien meist schon seit längerem im Programm.

Wir wollen an dieser Stelle nun keineswegs mit den sehr ausführlichen Tipps konkurrieren, die man sowohl im Internet allgemein, wie auch gedruckt in der "Fachpresse" - nicht nur in Australien - vorfindet sondern lediglich einen kleinen Überblick zum Einstieg in das Thema schaffen. So gibt es auch regelrechte Kulturausprägungen, die weit über die schwul-lesbische Szene hinaus wirksam sind - beispielsweise die Drag Queens. Pauline Pantsdown ist vielleicht eine der bekanntesten Drag Queens. Sie hat sich als lebendige Politsatire auf Pauline Hanson, Führerin der rassistischen und homosexuell-feindlichen Partei One Nation, einen Namen gemacht.


Szene



Die "Szene" konzentriert sich vorwiegend auf Sydney, Melbourne und Adelaide. In Perth und Brisbane gibt es zwar Ausprägungen der schwul-lesbischen Kultur, doch ist diese deutlich geringer präsent.

Adelaide

In Adelaide gibt es zahleiche schwulenfreundliche Cafes und Restaurants.

Melbourne

In Melbourne konzentriert sich die schwule Szene in den Stadtteilen South Yarra, Prahran und St. Kilda. Die Commercial Road in Prahran bietet Tag und Nacht Unterhaltung: hochwertige Restaurants laden zum Genießen ein, Buchläden locken zum Stöbern und in Clubs wie dem beliebten Gossip@LoveMachine werden die Nächte durchgetanzt. In South Yarra reihen sich auf der Chapel Street Boutiquen australischer und internationaler Marken sowie gemütliche Cafés.

Sydney

Jeder zehnte Einwohner in Sydney ist homosexuell. Es ist nach San Francisco die grösste Schwulen-Gemeinde der Welt. In keiner anderen Stadt der Welt - ausser San Francisco und New York - haben es Schwule und Lesben so gut verstanden zu einem ernst zu nehmenden Faktor im kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Leben einer Stadt zu werden. Das schwul-lesbische Viertel liegt im Bezirk Darlinghurst - rund um Oxford Street und den Taylor Square. Wer sich bei Sonne und Meer erholen möchte, findet seines- und ihresgleichen entweder am zwischen Bronte und Bondi Beach gelegenen "Glamorama"-Strand oder dem FKK-Spot "Lady Jane". Sehen und gesehen werden - Treffpunkte sind die Pubs in diversen Hotels, elegante Cocktailbars und Discos in denen muskelbepackte Sportlertypen mit viel sonnengebräunter Haut das Ergebnis ihrer schweißtreibenden Arbeit im Fitnessstudio präsentieren.


Veranstaltungen



Einige Kulturfestivals der Schwulen und Lesben sind fest im Veranstaltungskalender etabliert.

Adelaide

Seit 1997 findet jährlich im November das "Feast Festival" statt. Das Feast ist eines von drei großen Festivals für Schwule und Lesben in Australien, und es stehen Theater, Kabarett, Comedy, Film, Foren, Literatur, Tanz, visuelle Kunst, Tourismus, Sport und Szene-Events auf dem Programm.
Feast Festival

Melbourne

In Melbourne findet jedes Jahr eine Vielzahl an Gay Events statt, wie die "Spring Migration" in Yackandandah, die jedes Jahr im September stattfindet oder das berühmte dreiwöchige "Midsumma Festival" im Januar - Melbournes großes schwul-lesbisches Kunst- und Kulturfestival, das mit einem großen Straßenfest beginnt und dem bunten "Midsumma Carnival" endet. Generell zeigt sich Melbournes künstlerische Seite besonders im Stadtzentrum, wo Theater, Galerien und das Arts Center die Werke von nationalen und internationalen Künstlern ausstellen.
Midsumma Festival

Sydney

Mardi Gras
Der schwul-lesbische Mardi Gras (SGLMG) wurde 1978 erstmals als Protest-Parade gegen die Diskriminierung von Homosexuellen veranstaltet. Ihm geht ein vierwöchiges Festival mit zahlreichen Veranstaltungen von der Hunde-Show bis zu Film-Vorführungen voraus. Sydney ist während der Zeit des Mardi Gras Festivals fest in der Hand eines kosmopolitischen, gut gelaunten Völkchens, und in allen Cafés und Bars geht es hoch her. Über 100 Veranstaltungen sind Teil des Festivals.

Rund eine halbe Million Zuschauer waren 2001 auf der Strasse beim grössten Schwulen- und Lesben-Karneval der Südhalbkugel. Zu den Elementen der Parade auf der Oxford Street gehörten 2001 beispielsweise die Motorradlesben - "Dykes on Bykes" und bis zu weiteren rund 170 Fussgruppen und Festwagen mit rund 7000 Teilnehmern. "Titten und Ärsche" zeigten die schwul-lesbischen Lederfetischiste, darunter auch Jungs vom Hamburger Lederclub. Glanz und Glitter gibt es bei den "Fummeltrinen". Eine der gefeiertsten Gruppen 2001 waren die gut 400 "Sweeties for a Treaty". Die schwul-lesbischen Aboriginals und ihre Freunde forderten einen Versöhnungsvertrag zwischen dem weissen Australien und den Ureinwohnern.

Im Jahr 2002 litt die Parade unter einem Besuchereinbruch in Folge der Terroranschläge in den USA und der weltweiten Wirtschaftsflaute. Der Einnahmeausfall in 2002 wurde auf umgerechnet 278.000 Euro beziffert. Aus den Erlösen des Festivals unterstützte der Veranstalter bisher schwul-lesbische Projekte sowie Aids-Organisationen. "Wir verbinden Kommerz, Kultur und Politik", beschrieb Geschäftsführer Mark Goggin 2001 das Wesen des Festivals. Ende August 2002 wurde die Parade für das Jahr 2003 bereits schon mal wegen Geldmangels abgesagt. Das Unternehmen "Sydney Gay and Lesbian Mardi Gras" (SGLMG) musste wegen Überschuldung Konkurs anmelden. es fanden sich andere Organisatoren. "Selbst wenn nur eine Hand voll Leute auf die Strasse gehen wie 1978, ist es immer noch ein Symbol dafür, dass die Homosexuellen-Gemeinde mehr Rechte fordert", sagte Schwulen-Aktivist Damian Myer. Am Samstag 1. März 2003 fand die Parade zum 25. Jubiläum vor rund 250.000 Zuschauern und Teilnehmern statt.

Wirtschaftsfaktor Mardi Gras: Laut einer von dem Unternehmen Woolcott Research und der Universität von New South Wales durchgeführten Studie hat sich der Mardi Gras zu einem der grössten touristischen Ereignisse Australiens entwickelt. 1998 hat das Festival demnach rund 100 Millionen australische Dollar zur Wirtschaft Sydneys und Australiens beigetragen. Allein die knapp 6000 Mardi-Gras-Touristen aus aller Welt und die rund 7000 australischen Besucher waren für 41 Millionen Dollar gut. Zahlen, die Sponsoren wie die Fluggesellschaft Qantas oder den Autobauer Ford, anzogen.


Urlaubsorte und Regionen mit speziellen Angeboten



Der als konservativ bekannte Bundesstaat Queensland (Spitzname "Deep North") behauptet von sich in seinen Tourismusbroschüren ein El Dorado für Homosexuelle zu sein. In der Tat haben sich dort besonders zahlreiche Hotels ausschliesslich auf die anspruchsvolle Schwulen- und Lesben-Klientel spezialisiert. Heteros müssen in diesen Häusern draussen bleiben. Etwas weiter südlich zählt noch Byron Bay in New South Wales zu den bevorzugten ziele von Schwulen und Lesben.

Byron Bay

Die relaxte und tolerante Atmosphäre des Strandörtchens mit 68-er Flair und seinem milden Klima kommt vielen Schwulen und Lesben entgegen.

Cairns & Port Douglas

Inmitten von Cairns liegt ein Resort, dass ausschliesslich schwule Männer als Gäste beherbergt. Besitzer und Belegschaft des Mittelklassehotels wissen, wie sie ihre Gäste am besten verwöhnen können. Sie interessieren sich ebenfalls ausschliesslich für Männer. Mehrere Guesthouses öffnen ausschliesslich Lesben ihre Pforten. Auch umfangreiche Ausflugsprogramme werden auschliesslich für Frauen angeboten. Selbst eine "Naked Men's Week" fand beispielsweise zwischen Port Douglas und Cairns im Mai 2002 statt.

Sunshine Coast

Exklusiv für Schwule und Lesben gibt es eine Anlage mitten in Noosa. Gleich eine ganze Reihe von Resorts, Ferienwohnungsanlagen und B & bs bezeichnen sich als schwulen- oder/und lesbenfeundlich.


Gesellschaftliche Situation für Homosexuelle in Australien



Rechtslage

Toleranz hat in Australien keine lange Tradition. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden Gefangene für "Verbrechen gegen die Natur" nach Tasmanien deportiert. Erst in den 80er Jahren gab es massive Proteste gegen die veraltete Verfassung des Bundesstaates. Bis 1975 wurde die Homosexualität mit Elektroschock-Therapien bekämpft, erst 1984 konnten beispielsweise in New South Wales die einschlägigen Paragraphen im Strafgesetzbuch ersatzlos gestrichen werden. In Tasmanien waren gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen bis ins Jahr 1997 verboten. Homosexualität galt dort als Krankheit galt, die strafrechtlich verfolgt werden konnte. In Westaustralien ist die Altersgrenze für schwulen Sex im Jahr 2000 bei 21. Ansonsten liegt sie bei 17 oder 18 Jahren. Zum Vergleich ein Blick zu Australiens Nachbarn: in Neuseeland gilt für Männlein und Weiblein die Altersgrenze 16, auf den Cook Islands und Fiji können homsexuelle Handlungen bis zu 10 Jahren Freiheiststrafe nach sich ziehen.

Diskrimierung

Im allgemeinen haben die Ressentiments gegenüber Schwulen und Lesben wie auch in Mitteleuropa abgenommen. Allerdings scheint die Toleranz zuweilen nur oberflächlich um den Willen der "political correctness" gewahrt zu sein. Zwar haben Veranstaltungen wie der Mardi Gras in Sydney und Filme wie "Priscilla – Queen of the Desert" viel dazu beigetragen das (Nicht-)Verhältnis zwischen Heteros und Homos zu entkrampfen. Doch bis in den letzten Outback-Pub ist der Abbau von Vorurteilen noch nicht gekommen. Als Faustregel kann fast gelten: Je weniger städtisch oder vom Tourismus eine Region geprägt ist umso wertkonservativer und damit "rauer" der Umgangston von Heteros gegenüber den Schwulen und Lesben.

In Sydney sind Homosexuelle nach wie vor Opfer alltäglicher Aggressionen, junge Banden dringen in die Viertel der Schwulen ein, um ihnen die 'Fresse zu polieren'. Erst seit Mitte der 90iger Jahre hat sich die Lage entspannt. Die Stadtverwaltung von Sydney hat eine Spezialeinheit der Polizei gegründet, die sich Tag und Nacht um den Schutz der Homo-Gemeinde kümmert, die meisten der 150 Beamten verkehren selbst in homosexuellen Kreisen. Die Zahl der Übergriffe ist deutlich zurückgegangen, seitdem die Pädagogen der Einheit Aufklärungsarbeit in den Schulen leisten. In zahlreichen anderen Städten Australiens wurden ähnliche Love-Polizei-Einheiten gegründet. Im deutschen Fernsehen wurde die Polizei in einer Reportage von Arte im Jahr 2001 porträtiert.

In Tasmanien hat man sich von seiner intoleranten Vergangenheit teilweise gelöst. Ein Broschüre namens "Tas Gay" von Tourism Tasmania listet nicht nur Restaurants, Cafes, Bars, Ferienhäuschen, Pensionen und Hotels, die Schwule und Lesben willkommen heissen. Es wird in dieser Broschüre aber auch kein Hehl aus der unrühmlichen Vergangenheit gemacht.

Homosexuelle Aboriginals

Schwule oder lesbische Aboriginals müssen zwei Coming-Out-Prozesse durchmachen: als Schwule/Lesben und als Aboriginal. Um dann zu erleben, in der Gay Community als Aboriginal, in der schwarzen Gemeinschaft als Schwuler und im Rest der Gesellschaft als Schwuler oder Lesbe und als Ureinwohner ausgegrenzt zu werden. Viele zerbrechen an diesen Konflikten und greifen zu Alkohol und Drogen. Und werden anfälliger für HIV-Infektionen und andere sexuell übertragbare Krankheiten. Im Rahmen der Gay Games wird 2002 dazu u.a. die Konferenz «This First Cultures: Race, Sexuality and Identity» in Sydney stattfinden. Aboriginals sind in der Gay Community ebenso ungerne gesehen, wie in der ganzen australischen Gesellschaft. Manche Lesben empfinden es leichter sich «als Lesbe zu outen, denn als Aboriginal». «Die Szene ist rassistisch», zu diesem harten Urteil kommt Steven Ross, Direktor im Ministeriums für Aboriginals im Teilstaat New South Wales.

Film

Priscilla - Queen of the Desert
The Adventure of Priscilla Queen of the Desert; Australien 1994
Dieser Film hat in Australien sensationellien Erfolg gehabt. Die Handlung in Kürze: Drei Drag Queens machen sich auf den Weg ins australische Landesinnere. Weiss Gott, die Travestiekünstler Tick alias Mitzi, Adam alias Felicia und Bernadette kennen bessere Zeiten. Von den abgewrackten Clubs, in denen sie jetzt auftreten, haben die "Drag Queens" die gepuderten Nasen voll. Da kommt das Angebot für ein Engagement in Alice Springs gerade recht. Doch bis dorthin sind es 3000 Kilometer durch die Wüste. Im klapprigen Bus "Priscilla" geht das Damentrio auf Tour. Und jede nutzt die Fahrt auf ihre Weise: Felicia (Guy Pearce) lebt ihre Leidenschaft für ABBA-Songs aus, Mitzi (Hugo Weaving) erzählt von seinem Sohn, und Bernadette (Terence Stamp) begeistert den Automechaniker Bob (Bill Hunter) so nachhaltig, daß der gleich mitfährt. Die Schranken der Toleranz fallen mit steigendem Alkoholkonsum, und manchmal ist es durchaus von Nutzen, trotz fescher Kostüme handfest zulangen zu können. Die Heldinnen begegnen allen Vorurteilen und Attacken der Hinterwäldler mit Charme und, wenn's sein muss, Schlagfertigkeit. Eine gelungene Musical-Comedy. Hollywood ehrte die unkonventionelle Komödie mit dem Kostüm-Oscar - und einer Art Remake: 1996 legten Wesley Snipes und Patrick Swayze in "To Wong Foo" den Fummel an.

Olympia 2000

Bei der Schlussfeier der Olympischen Spiele 2000 traten Travestie-Stars im Glamour-Fummel auf. Dies hatte in Sydney erregte Diskussionen ausgelöst. Die "Damen" erinnerten an Priscilla und traten in einem Segment der Abschlussshow auf, das erfolgreiche australische Filme aus der Vergangenheit feiert.
Bezeichnend waren die Kritiker und ihre Aussagen - stellvertretend für die Gruppen, die ohnehin ein problematisches Verhältnis zur Homosexualität haben: "Woran werden sich ausländische Besucher jetzt erinnern, wenn sie an die Spiele in Sydney zurückdenken?" fragte Bruce Ruxton, ein Vertreter des einflussreichen Verbandes der Kriegsveteranen und gab auch gleich selbst die Antwort: "An die Tunten. Das ist das absolute Ende." "Die brauchen eher psychologische Hilfe oder eine operative Geschlechts-Richtigstellung als öffentliche Anerkennung", wütete David Oldfield von der rechtskonservativen One-Nation-Partei. Der Chefchoreograf der Eröffnungs- und Schlussfeiern, Ric Birch, beschimpfte seine Kritiker dagegen als "rechte Reaktionäre". Er hatte die Genehmigung erhalten, die Original-Kostüme aus dem Film zu verwenden.

Gay Games 2002

Vom 2.-9. November 2002 fand in Sydney das weltweit grösste Sporteereignis für Lesben und Schwule statt: die Sydney Gay Games. Rund 13.000 Teilnehmer und etwa 25.000 Besucher waren in der Woche in Sydney. Eine flotte Eröffnungsfeier vor rund 25.000 Zuschauern beinhaltete auch ernste Passagen. So erzählte der bekannte Jurist Michael Kirby in seiner Eröffnungsrede von den nicht immer schönen Erlebnissen, wenn er mit seinem Partner in der Öffentlichkeit auftritt, mit dem er bereits 30 Jahre zusammen lebt. Dass sich die australische Gesellschaft nach wie vor schwer tut mit der generellen Akzeptanz zeigt sich auch darin, dass das farbenfrohe Spektakel von keinem Fernsehsender übertragen wurde. Die Gay Games zeichneten sich weniger durch den sportlichen Wettkampf als durch das Gemeinschaftserlebnis aus. Drei Viertel der Sportler stammten aus dem Ausland. Unter den Disziplinen fanden sich auch Gesellschaftstanz und - trotz Sommerhitze - Eishockey. Dopingkontrollen suchte man übrigens vergebens. Begleitet werden die Gay Games von einem kulturellen Rahmenprogramm sowie von zahlreichen Parties. Neben Men's Only and Women's Only Parties fand eine grosse Party am Hafen statt.


Web-Links



Gay and Lesbian Rights Lobby
Eine bedeutende Organisation für die Wahrnemung der Rechte von australischen Homosexuellen ist die Gay and Lesbian Rights Lobby. Ihre Website bietet eine Einstiegsmöglichkeit für tiefere Recherchen zu dem Thema.
Gay and Lesbian Travel (GALTA)
Inhaber von Unterkünften in denen schwule und lesbische Reisende besonders willkommen sind.


 
 
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