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Der Nachwuchs muss kein Hindernisgrund sein, warum man nicht nach Australien reist. Australien selbst ist ein ausgesprochen kinderfreundliches Reiseziel. Je nach Jahreszeit finden sich immer mehrere Region mit angenehmen Klima und attraktiven Zielen - auch für die Kleinsten.

Mit ein bisschen Vorbereitung wird es für die ganze Familie ein toller Urlaub. Wir haben Ihnen einige Tipps von den Nutzern des Schwarzen Bretts von Australien-Info.de und aus der Erfahrung der Redaktion zusammengestellt.
Besonderen Dank für Tipps zur Zusammenstellung dieser Seiten geht an unsere Stammleserin Eva Siegenthaler aus Zürich und an Claudia Schuster.

Tipps für den Flug mit Babys und Kleinkindern
Erfahrungsberichte zum Urlaub mit Babys und Kleinkindern finden sich auch auf einigen privaten Homepages
Informationen zur Gesundheitsvorsorge - auch mit speziellen Hinweisen für Kinder


Transport - Fahrzeugauswahl



Fahrzeugtyp

Wohnmobil mit Vorteilen
Vorweg: Die generellen Überlegungen bei der Fahrzeugauswahl (Wohnmobil oder PKW), zu denen wir eine eigene Checkliste aufgestellt haben, gelten auch hier - wenngleich mit anderen Schwerpunkten. Wer ansonsten mit dem Mietwagen (und Hotels oder Cabins) reist, wird die Flexibilität auf Kurzstrecken z.B. bei Fahrten in die Umgebung vermissen. Das Wohnmobil ist praktisch bei einem Urlaub mit Kindern, weil man ständig verfügbar ist, und alles parat hat, was man braucht. Angefangen vom Essen über Spielzeug bis zu den Schlafsachen. Die Unterbringung eines grösseren Buggys kann sich allerdings schwierig gestalten. Zur Not muss er halt in die Dusche ;-)

Übrigens: Wenn der Alkoven einen "Runterpurzelschutz" hat, hat es für die Kinder natürlich auch einen Hauch von Abenteuer dort zu schlafen. Noch ein Hinweis zum Schluss: Wer schon in USA/Kanada unterwegs war, wird feststellen, dass die amerikanischen Wohnmobile noch etwas komfortabler und von der Einteilung zuweilen besser durchdacht sind.

Sitzplatz

Bei Reisen mit Einzelkind darauf achten, dass vorne drei Sitze sind oder dann wenigstens die Passagiere unmittelbar hinter der Fahrerkabine sitzen können!

Bei einer Reihe von Wohnmobilen sitzen die Passagiere im Fahrzeugraum zuhinterst, Sitze quer zur Fahrtrichtung: Ein Gespräch während der Fahrt ist nicht möglich wegen Lärm. Wegen der Sitzrichtung besteht auch die Gefahr, dass es dem Kind (oder dem Erwachsenenen, der hinten so sitzt) dauernd schlecht wird. Die Alternative in Fahrzeugen mit solchem Layout: Kind vorne hinsetzen und als Erwachsener ab nach hinten ... oder auf langen eintönigen Strecken vorne zu zweit auf einen Sitz zu quetschen. Beides nicht prickelnd. Besser: Vor der Anmietung Fahrzeuglayout kritisch prüfen (zum Beispiel auch auf Durchgangsmöglichkeit nach hinten).

Nutzen Sie unsere ausführliche Checkliste zur Wohnmobilauswahl

Kindersitz

Seit Juni 2010 gelten in allen Bundesstaaten neue Bestimmungen für die Mitnahme von Kindern im Auto. Werden diese ignoriert, wird der Fahrer und nicht die Mietwagenfirma zur Kasse gebeten.
  • Kinder unter sechs Monaten sind mit einem sog. Reboardsystem (Blickrichtung des Kindes nach hinten) zu sichern - die Systeme werden zum Teil auch Babyschale (Baby capsule) bezeichnet.
  • Für Kinder im Alter zwischen sechs Monaten und vier Jahren sind sowohl Systeme mit Blickrichtung nach vorne als auch nach hinten zulässig - diese Systeme werden meist als Kindersitz (Child seat) bezeichnet.
  • Für Kinder zwischen vier und sieben Jahren genügt ein Kindersitz mit Blickrichtung nach vorne oder eine Sitzerhöhung (booster seat) mit Sicherheitsgurt.
  • Kinder unter vier Jahren dürfen in Fahrzeugen, die mindestens zwei Sitzreihen haben, nicht vorne sitzen.
  • Mitfahrer zwischen vier und sieben Jahren dürfen nur dann vorne sitzen, wenn alle Sitzplätze der hinteren Reihen schon mit Kindern unter sieben Jahren besetzt sind.
In Australien ist der Fahrer dafür verantwortlich, dass Passagiere unter 16 Jahren mit einem Gurt bzw. mit einem anderen Rückhaltessystem, das gemäß Alter und Gewicht geeignet ist, gesichert werden. Gesetzlich vorgeschriebene Kindersitze sind mit dem Australischen Prüfsiegel "Australian Standard" (AS1754) versehen. Auf die Anerkennung europäischer Prüfsiegel besteht in Australien hingegen kein Anspruch. Da die Mietgebühren für Kindersitze teilweise sehr hoch sind, kann sich unter Umständen sogar der Kauf eines Exemplars vor Ort lohnen.

Die Kindersitz-Modelle der Vermieter sind nicht immer zufriedenstellend und teilweise viel zu teuer (es wird unterschieden nach Mietpreis pro Tag oder für die gesamte Mietdauer). In Australien müssen allerdings die Sitze mit einem zusätzlichen Haken befestigt werden - jedenfalls offiziell (nachgeprüft wird dies jedoch wohl so gut wie nie). Erkundigen Sie sich vor der Buchung nach dem Angebot. Das kann teilweise ausschlaggebend für den Vermieter sein, wenn das Angebot des Fahrzeuges ansonsten fast identisch ist. Bei der Buchung unbedingt Alter der Kinder (und am besten noch die Größe und das Gewicht) angeben, damit Sie die entsprechenden Sitze erhalten.

Erwarten Sie nicht dass die Sitze bei Übernahme eines Mietfahrzeuges bereits montiert sind. Lassen Sie sich auf jeden Fall Montage und Demontage zeigen. Gerade beim Wohnmobil werden Sie diese Tätigkeit evtl. abends beim Umbau von Sitz zu Bett und morgens in die umgekehrte Richting öfter vornehmen müssen.

Alternative: Entweder Sitz von zu Hause mitnehmen (auch für den Flug überlegenswert) oder dann einen günstigen in Australien kaufen (z.B. bei Big W - dem grossen Woolworth-Kaufhaus oder aber auch bei den Filialen des Automobilclubs).

Empfehlenswert (auch für den Flug) ist zusätzlich ein Nackentierchen zum Schlafen, damit der Kopf nicht so herumpurzelt beim Schlafen im Auto - es kann auch gleichzeitig als Kuscheltier dienen.

Für grössere Kinder: Gurtstraffer mitnehmen. Der Kindersitz ist z.B. für einen 6-jährigen im Camper nicht mehr zwingend nötig. Für den PKW empfiehlt sich evtl. ein Sitzerhöhung wegen der besseren Aussicht.

Kinderwagen / Buggy / Bollerwagen / Kickboard

Auch wenn z.B. ein dreijähriger zu Hause keinen Kinderwagen mehr braucht, lohnt es sich ein Gefärt mitzunehmen, dass Ihnen einen etwas weiteren Radius ermöglicht:
  • Im gewohnten Buggy kann ihr Kind so auch mal schlafend stundenlang durch Städte oder Museen etc. geschoben werden. Diese Buggys darf man auch beim Flug bis an den Einstieg der Maschine mitnehmen und bekommt sie oft direkt nach Ausstieg wieder.
  • klappbarer Bollerwagen Viele Eltern kennen aus ihrer Kinderzeit auch noch die Fahrten mit dem Bollerwagen. Insbesondere wenn mehrere Kinder transportiert werden sollen sind diese eine Alternative zum klassischen Buggy. Mittlerweile gibt es High-Tec-Versionen, die in Australien nicht nur für die Städte, sondern auch für lange Busch- und Strandwanderungen geeignet sind sofern dabei nicht allzu viele unebene Strecken begangen werden.
  • Jogger Wer öfters auf unebenem Terrain unterwegs sein will, dürfte bei einem Kind zwischen zwei und vier Jahren mit einem (möglichst kompakt zusammenklappbaren) Jogger gut bedient sein. Hier gibt es mittlerweile leichte Modelle - wie z.B. der abgebildete Typ Trek Dash - mit grossen Rädern, die auch von der Redaktion schon in Australien ausführlich getest wurden.
  • Eine Alternative so ab vier Jahren sind ausserdem noch die Kickboards, die z.B. (abendliche) Spaziergänge erleichtern.

Lange Fahrten (z.B. in Westaustralien)

Überlegenswert ist es lange Strecken in einem Stück zu fahren. In diesem Fall könnte das so funktionieren:
  • Sehr früh abfahren, d.h. vor dem Frühstück.
  • Nach zwei Stunden ausgiebiges Frühstück - z.B bei einem urigen Roadhouse.
  • Für Pausen und Picknick empfehlen sich die öffentlichen Parks mit Spiel- und Grillplätzen, die in praktisch jedem Dorf - teilweise in vorbildlicher Ausstattung - vorhanden sind.
  • Weiterfahrt bis zu einem guten Campground mit Swimming Pool. Danach wieder zwei Nächte am gleichen Ort.

Campingplätze

Die Auswahl lässt sich auch nach Swimmingpools und Playgrounds vornehmen. Für Kids sind das nach langen Fahrten Oasen. Da bleiben sie oft stundenlang im Wasser und toben sich aus. Viele Australien-Reisen sind begeistert von der Qualität der Campgrounds und den Spielplätzen - meist supersauber und einfallsreich. Es stimmt: Australien ist deutlich kinderfreundlicher als Deutschland, Österreich oder die Schweiz.
Überraschend war für Eva Siegenthaler, dass sie (Reisezeit Mitte Januar bis Mitte März) in den Touristenorten sehr viele deutschsprechende Kinder zwischen drei und sechs Jahren trafen. Da fand ihr Sohn fast immer einen Spielkameraden mit der gleichen Sprache. Ansonsten trafen sie viele Einheimische (Permanents) Kinder, mit denen er sich anfreundete.


Kids on Tour



Spielplätze

Der "Playgroundfinder" enthält Beschreibungen zu Spielplätzen in Australien inklusive Lage
Playgroundfinder

Eintritte

Bis zu vierjährig zahlen Kinder meist nichts. Auch in vielen Family-Restaurants (Buffets) war das Essen bis vier Jahren gratis.

Kinderprogramm

Mit einem Besuch bei McDonalds ist manches Kind schnell zufrieden. So banal es klingt: Dank McDonalds Happy Meal lässt sich jeweils auch der Spielzeugvorrat auffrischen.
(Anm. der Red.: Nein, wir bekommen für diesen Hinweis wirklich keine Werbegelder ;-))


Gepäck - speziell für Kinder



Bekleidung

Für Reisen in der warmen Zeit Australiens (vgl. unsere Reisezeit-Empfehlungen) genügen überspitzt gesagt fast schon Badeshorts, T-Shirts und eine Kopfbedeckung.
In Australien lassen sich auch in grosser Anzahl Souvenir-T-Shirts mit hübschen Aufdrucken zu günstigen Preisen kaufen. Die dauerhafte Qualität ist allerdings dabei nicht immer gewährleistet. Wie immer gilt auch wer gleich nach der Ankunft in den Geschäften etwas bestimmtes sucht, verliert wertvolle Urlaubszeit - also "Grundausrüstung" von zuhaus einpacken. In viele Hotels, Motels und auf fast allen Campgrounds warten Waschmaschinen darauf den Schmutz wieder herauswaschen zu können ;-).

UV-Schutzanzüge (Badedress): Diese sind für Schweizer zuhause in der Migros sogar wesentlich billiger zu kaufen als in Australien. Mitnehmen von zu Hause lohnt sich.

Spielsachen

wurden von vielen Reisenden mit Kindern eher als teuer empfunden, v.a. Lego. So mancher Nachwuchs kann im Urlaub aber sehr gut auf viele Spielzeuge verzichten, das er/sie zu Hause gewäöhnt ist. Schliesslich wartet in Australiens Natur soooo viel zum Entdecken. Weniger ist also mehr.

Game Boy: Falls das Kind nicht darauf verzichten kann, unbedingt mitnehmen oder vorsorglich von anderem Kind ausleihen. Wenn er nicht benutzt wird, umso besser.

Bei jüngeren Kindern sollte der Teddy und die Schmusedecke auf keinen Fall vergessen werden, falls sich das Kind in diese "verliebt" hat.

Baby- und Kleinkind-Utensilien

Babyfood und Windeln sind in Australien überall erhältlich. Die Noname-Produkte von Franklin oder Coles oder so sind auch nicht schlechter als gewisse Markenprodukte, dafür viel billiger.

Unbedingt und genügend mitnehmen: Schnuller und allenfalls Babyflaschen (wegen Saugern!). Es soll Kids geben die eine ganz gewisse Form von Saugern bevorzugen.


Vorbereitung



Sprache

Vorschulkinder können bereits Spass an Computer-Lernprogrammen haben und viele englische Wörter und Sätze lernen. Falls eine Reise längerfristig geplant ist, ist sogar ein Englischkurs für Kinder überlegenswert (falls das Kind Interesse an Sprachen zeigt).

Schulbefreiung

Wer schulpflichtige Kinder ausserhalb der Schulferien mit nach Australien nehmen will, wird dies nicht ohne verständnisvolle Lehrer tun können. Eine Beurlaubung muss gut begründet sein. Ein möglicher Grund ist, dass die Eltern überlegen ihren Lebensmittelpunkt von Mitteleuropa nach Australien zu verlegen und sie wollen sich (ggf. letztmalig) wegen Wohnungs- und Arbeitsplatzsuche vor Ort umsehen. Dieser Begründung dürfen sich die Schulbehörden nach unseren Erkenntnissen nicht verweigern. Als Erziehungsberechtigter hat man die Verfügungsgewalt über seine Kinder. Sie sind in Deutschland, Österreich oder der Schweiz schulpflichtig, solange sie sich hier aufhalten. Die Schulpflicht in Europa entfällt sobald die Kinder im Ausland sind doch kann dafür u.U. eine ausländische Schulpflicht in Kraft treten. Es ist - bei entsprechender Begründung - also möglich Kinder für einige Wochen zu beurlauben. Man hat bessere Chancen, wenn man bereits schon einmal in Australien war, da dies z.B. die Begründung eines möglichen Wohnortwechsels plausibler erscheinen lässt.

Nicht akzeptiert wurde dagegen die Argumentation eines Elternpaares in Baden-Württemberg, dass seinen Töchtern (Grundschülerinnen) Neuseeland zeigen wollte. Deren Argumente: Weil Neuseeland auf der Südhalbkugel liege, kämen nur die Wintermonate in Frage. Der Reisewunsch sei ihr natürliches Elternrecht: Die Frage, wann, wohin, mit wem und wie lange die Familie verreise, könnten ausschließlich die Eltern selbst entscheiden. Eine Schule dürfe Kindern eine Erfahrung nicht verwehren, die sie ihnen selbst nicht bieten könne. Zudem habe es sich zum großen Teil um eine Bildungsreise gehandelt, so die Kläger - mit der Entdeckung besonderer Tierarten, des südlichen Sternenhimmels sowie der Kultur, Sprache und Musik der Maori. Während der regulären Ferienzeiten sei eine solche Reise nicht möglich.
Das sah der Schulleiter anders. Zunächst benantragten sie die Beurlaubung für eine Woche vor den Weihnachtsferien; als der Rektor ablehnte, nahmen sie die Töchter im Dezember 2003 sogar für zwei Wochen aus dem Unterricht. Deshalb wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Die Eltern wehrten sich vor Gericht - erfolglos. Das Verwaltungsgericht Freiburg gab dem Schulleiter recht: Eine Beurlaubung vom Schulbesuch könne nur in besonderen Ausnahmesituationen gewährt werden, etwa bei Todesfällen in der Familie, schwerer Erkrankung oder einem Wohnungswechsel. Ein wichtiger persönlicher Grund liege im betreffenden Falle nicht vor. Offenbar hätten die Eltern die Vorstellung, die Schule müsse so organisiert sein, wie es den persönlichen Urlaubsplänen entspreche - ein derartiger Anspruch ergebe sich aus dem Grundgesetz nicht, entschied das Gericht. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim schloss sich an und wies den Berufungsantrag ab. Selbst besondere Ausnahmefälle rechtfertigten nur eine kurzfristige Beurlaubung unmittelbar vor oder nach den Schulferien - eine positive Ermessensentscheidung des Schulleiters vorausgesetzt. Die Schulpflicht habe Vorrang vor dem Urlaubswunsch, so die Mannheimer Richter (Aktenzeichen 9 S 2735/04).


Buch-Tipps



No Worries - Australienreise mit Kind

aus Deutschland
sehr empfehlenswert [Judith Quick]
Klassischer Bericht in Form eines Reisetagebuchs über die Tour mit dreijähriger Tochter von Brisbane nach Adelaide. Zu den Höhepunkten der Reise zählten die Besuche auf Fraser Island und Kangaroo Island.

Ausführliche Rezension in AUSTRALIEN-INFO.DE.

Cook doch mal - Drei Monate mit Kind durch Australien

aus Deutschland
sehr empfehlenswert [Hilla Finkeldei]
Zweiteiliges Werk: Anekdoten mit Stories über Australien - manches mit den Augen eines Kindes (der Nikolaus im Internet, Ned Kelly), manches als lokale Besonderheit (Das Melbournian Fever), manches als Schmunzel-Anreiz (Michaela Schuhmachers entscheidende 3 Minuten/Regenbogeneis und was ist ein Yowie?...). Der zweite liefert handfeste Planungshilfen für zwölf Touren mit der Familie durch Victoria, New South Wales, South Australia, Tasmanien und Western Australia.

Ausführliche Rezension in AUSTRALIEN-INFO.DE.


Erinnerung



Souvenirs
Es gibt viele Kinder, die bereits im Alter von 3 Jahren Reisen intensiv erleben und sich auch noch Jahre danach daran erinnern können. Klar, es gilt schon ein bisschen: Je älter, desto länger die Erinnerung. Allerdings helfen den Kindern bei der Erinnerung auch Bilderbücher, Strandutensilien, Pläüschtiere oder andere Mitbringsel aus Australien. Und wer weiss... vielleicht wollen sie ja morgens plötzlich Vegemite aufs Brot ;-).


Links



Kids Welcome - australische Online-Plattform für Reisende mit Nachwuchs - Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Unterkünften


 
 
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