Die Auswahl erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Aufgrund der häufigen Änderungen können wir für die nachfolgenden Angaben leider keine Gewähr übernehmen. Bitte teilen Sie mit, wenn Sie Verbesserungs- und Ergänzungsvorschläge haben. Vielen Dank.


Regionale Guides: Ostküste



Speziell fuer die klassische Ostküsten-Reise oder umgekehrt wurden dieser Führer geschrieben, der in Englisch und Deutsch angeboten wird. Wer sich in seinem Australien-Aufenthalt auf die Region an der Ostküste fokussiert (zwischen Sydney, Brisbane und Cairns) kann auf diesen Bände zurückgreifen, die im Vergleich zum den großen Australien-Bänden weniger gewichtig und umfangreich sind.



Nationalparkroute Australien - Ostküste. Routenreiseführer

aus Australien

sehr empfehlenswert [Bianca de Loryn]
Die seit 2006 in Cairns lebende Autorin ist vielen Nutzern des Forums von AUSTRALIEN-INFO.DE bestens bekannt als kompetente Tippgeberin. Sie arbeitet als Journalistin und Reiseberaterin. Die Kompetenz und Liebe der Autorin ist in diesem erstaunlich ausführlichen und dennoch kompakten Führer deutlich zu spüren. Er ist gezielt für die Interessen der deutschsprachigen Reisenden geschrieben worden. Wie so manche Bücher kleiner Verlage dürfte er nicht im Regel von nahezu allen Buchhandlungen stehen. Viele Reisende werden diesen Führer als gleichwertig oder sogar besser als den nahezu ubiquitär anzutreffenden Führer für die Ostküste von Lonely Planet empfinden. Man merkt das hier ein Reiseprofi am Werk war, der die ganze Ostküste schon des Öfteren ausführlich bereist hat und auch immer wieder mit den Anbietern touristischer Dienstleistungen auf dieser Route zu tun hat. Recht gelungenauch das übersichtliche Layout sowie der komprimiert hohe Informationsgehalt der Texte.

Beschrieben werden Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten im Verlauf von Cairns nach Sydney entlang der Hauptroute und mit Abstechern auf die Inseln (wie Magnetic Island) sowie ins Landesinnere (wie dem Eungella Nationalpark). Mit dabei sind die Promi-Urlaubsorte Port Douglas und Noosa, aber auch die entspannte Surferstadt Byron Bay und weniger bekannte Highlights wie 1770 / Agnes Water, Rainbow Beach und Port Macquarie.

Der vorgestellte Reiseverlauf von Nord nach Süd eignet sich insbesondere in den Monaten von Juli bis Oktober. Tipps für Übernachtungsmöglichkeiten gibt es meistens gleich dreifach: Camping, Hostel oder Hotel. So eignet sich das Werk für Backpacker wie auch Reisende mit Wohnmobil. Die Beschreibungen von Bianca de Loryn sind sowohl kenntnisreich wie unterhaltsam verfasst. Hilfreich sind zahlreiche Karten - auch ein Plan der Fähren von Sydney fehlt nicht.

Besonders gut gefällt uns die Idee des Reiseroutenrasters als "Smartroute" - ein hervorragendes, umfangreiches Planungsinstrument das auch in digitaler Form auf 16 Seiten (!) zur Verfügung gestellt wird. Dazu kommt ein Update-Service: Auf ihrer Website australien-reisetipps.de bietet die Autorin Aktualiserierungen zur gedruckten Ausgabe. Last, but not least: Auch dem Uluru ist ein Kapitel gewidmet. Damit trägt die Autorin der Tatsache Rechnung, dass die meisten Australien-Reisenden eben "Rock, Riff und Oper" sehen möchten.

Fazit der Redaktion: Chapeau! Ein Werk, das uns bei der nächste Tour an der Ostküste sicher im Handschuhfach und im Rucksack begleiten wird.


2. Auflage, September 2016, 448 Seiten



East Coast Australia (Loneley Planet)

aus Australien

sehr empfehlenswert [Authors: Trent Holden, Tamara Sheward, Kate Morgan]
Speziell fuer die klassische Ostküsten-Reise "Melbourne - Cairns" oder umgekehrt wurde dieser Führer geschrieben, der in Englisch und Deutsch angeboten wird.

Verwiesen wird auch auf lohnenswerte Abstecher ins Landesinnere mit den alten Regenwäldern. Wer also statt einem Kompendium über das ganze Land, einzelne Bundesstaaten oder bestimmten Themenschwerpunkten einen Reiseführer sucht der eher auf eine bestimmte Routenempfehlung zugeschnitten ist: Voila, dann ist dies das richtige Büchlein. Der Informations-Mix entspricht der üblichen üppigen Rezeptur anderer Führer des renommierten Reisebuch-Verlages: Karten auch für Städte & Orte, umfassende Fakten zu Transport und Unterkunft, Differenzierung in "must-sees" und Empfehlungen für Abstecher.
5. Auflage, August 2014, nächste Auflage geplant für August 2017
536 Seiten, davon 128 in Farbe, 90 Karten

Hintergrundreportage zum Lonely Planet-Verlag


Regionale Guides: New South Wales





Lonely Planet: Sydney

aus Australien
sehr empfehlenswert [von Peter Dragicevich, Miriam Raphael ]
An diesem Stadtführer müssen sich alle anderen messen lassen. Er ist einer unserer Topseller. Wer längere Zeit in Sydney bleibt - zum Beispiel um dort zu arbeiten, zu studieren oder auf Verwandtenbesuch - wird um dieses Standardwerk aus dem australischen Reiseführer-Verlag Nr. 1 nicht umhin kommen, wenn er/sie wirklich sich in der Stadt verwurzeln will.
264 Seiten, 43 Karten (Dezember 2015)
Nächste Neuauflage: Dezember 2018

Hintergrundreportage zum Lonely Planet-Verlag



Sydney und seine Nationalparks

aus Australien
sehr empfehlenswert [Elfi Gilissen]
Für viele Reisende ist Sydney mehr als nur der Anfang oder das Ende einer mehrwöchige Australien-Reise. Wer sich mehr als nur ein paar Tage in der Pazifikmetropole aufhält - zum Beispiel als Student oder Sprachschüler oder ganz einfach weil einen diese faszinierende Stadt fesselt, der ist dankbar für einen Reiseführer der sich eingehender mit der Stadt und der Umgebung beschäftigt. Im englischsprachigen Bereich ist auch hier klar der Lonely Planet eine der besten Empfehlungen. Was aber, wenn man lieber etwas deutsch lesen möchte, noch dazu geschrieben aus der Sichtweise mitteleuropäischer Reisender?

Unsere uneingeschränkte Empfehlung ist das Werk von Elfi Gilissen, einer Australien-Begeisterten, die seit dem Jahr 2000 regelmässig ein- bis zweimal jährlich Down Under ist und auch mit einem Australier liiert. Ihre Liebeserklärung an Sydney hat über 400 Seiten, die vollgepackt sind mit hervorragend und aktuell recherchierten Fakten und braucht sich vor dem Vorbild der Lonely Planets in keinster Weise zu verstecken. 46 Seiten sind allein den Nationalparks rund um Sydney gewidmet. Das Buch liest sich flüssig und spannend, nicht nur als Reiseführer auch als "Sehnsuchtsbüchlein" wenn die (nächste) Reise nach Sydney noch ein paar Tage hin sein sollte.

Es gelingt Gilissen das einzigartige Lebensgefühl dieser Stadt einzufangen, in dem sie auch Kleinigkeiten würdigt. So erfährt der Leser etwas über die typischen Pubhotels, Wein- und Bierspezialitäten oder die besten Plätzchen um Sydney einfach schön zu finden. Ganz gleich ob man Sydney nun als klassischen Städte-Bildungstrip erleben will, einen Strandurlaub machen möchte oder die Naturwunder der Nationalparks besichtigen will. Gilissen hilft weiter. Mit diesem Buch ist es ein leichtes seinen Sydney-Aufenthalt zu geniessen und monatelang immer wieder neues zu entdecken.
Das Buch legt sich auf keine bestimme Zielgruppe fest. So richten sich die Unterkunftsempfehlungen sowohl an Budget-Traveller wie auch an Reisende mit gehobenen Ansprüchen.
Einige redaktionelle Highlights

  • Die preiswerteste Hafenrundfahrt: Mit der Fähre nach Manly und zum North Head
  • Der faszinierende Wildpark: Featherdale Wildlife Park bei Parramatta
  • Die hippe Haute Couture: In der Modemeile von Paddington
  • Die atemberaubende Unterwasserwelt: Im Sydney Aquarium in Darling Harbour
  • Die besten Surfstrände: Von Maroubra bis Palm Beach
  • Die ungewöhnlichste Stadtrundfahrt: Mit dem Amphibienfahrzeug Aussie Duck
  • Das beeindruckendste Naturdenkmal: Three Sisters im Blue Mountains National Park
  • Das eleganteste Gebäude: Das historische Elizabeth Bay House in Kings Cross
  • Die spektakulärste Aussicht: Besteigung der Sydney Harbour Bridge
  • Der höchste Genuss: Meeresfrüchte schlemmen bei Doyle's in Watsons Bay
Unsere Empfehlung: Die ideale Lektüre für den Flug von Frankfurt, Wien oder Zürich nach Sydney aber auch schon deutlich zuvor.
(4. Auflage 2011)


National Geographic Traveler: Sydney

aus Australien
empfehlenswert [Evan McHugh]
Der Name National Geographic lässt die Ansprüche wachsen. In puncto Layout und Inhalt birgt der Führer aber keine Überraschungen. Er ist durchaus den APA Guides vergleichbar und hat einige vertiefende Features. Seine Stärke liegt in der Mischung zwischen opulenten Bildern (die ja auch für das Magazin kennzeichnend sind) und einer faktenorientierten Berichterstattung. Dem Werk merkt man deutlich seine Prägung durch National Geographic an. Zum Teil erstklassige Fotos, hochwertige 3D-Illustrationen, Karten für Rundgänge, Stadtplanausschnitte - die Ausstattung könnte kaum üppiger sein. Schon beim Einstiegsteil mit charakteristischen Aufnahmen aus früheren Reportagen im National Geographic wird die Lust auf Sydney geweckt. Summasumarum reicht es allemal für eine gute Bewertung, aber so ganz topp ist der Reiseführer leider (noch) nicht.

Erwartungsgemäss liegen die inhaltlichen Stärken bei Hintergründen zur Geschichte, Natur und Geographie. Gegeizt wird dagegen mit aktuellen Fakten. Leider schwächelt der Reiseführer an manchen Stellen. Da wird für eine Neuauflage doch mal etwas grundlegender zu Werke zu gehen sein. Hier sind Stadtführer wie der von Elfi H. M. Gilissen aus dem Reise Know-How Verlag nicht nur sachlich korrekter sondern auch meinungsfreudiger und pointierter. Vielleicht mag es an der internationalen Ausrichtung liegen und dass etwas "Würze in der Schreibe" im Zuge der Übersetzung verloren ging, aber an manchen Stellen wirken die Beschreibungen eher betulich und behäbig.

Dem Werk merkt man an, dass der Autor Evan McHugh das inhaltliche Grundgerüst um das Jahr 2000 erstellt hat, Vergleichsweise wenig Internetlinks bei der Beschreibung von Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Unterkünften ist da nur einer der auffallenden Punkte. Im Serviceteil finden Themen wie die Bedürfnisse von Digitalfotografen oder mobiler Internetnutzer (Stichwort WLAN) nicht statt - auch nicht bei der Aufzählung der Medien. In der Einleitung wird der Autor vorgestellt als "zur Zeit Redakteur beim Bordmagazin der Ansett Airlines" - einer Fluglinie, die seit 2002 nicht mehr existiert. Hmmm… National Geographic ist ja insgesamt durchaus mit vielen Online-Aktivitäten zugange. Dieser Reiseführer zeigt allerdings - leider - noch wenig Web-Kompetenz.

Im Serviceteil gibt es manchen Stolperer. Das Tempolimit wird mit überraschenden Begrenzungen angegeben - 56 km/h innerorts, 96 km/h auf Landtrassen … - den Passus am besten vergesse. Der ist einfach falsch. Die Australier rechnen schon laaaange in km/h und nicht in Meilen. Ein Schmunzler gilt dem Lieblingsrechtschreibfehler "Quantas" statt Qantas bei den Informationen zu Fluglinien (S 234), die Behauptung die Lufthansa fliege nach Australien war auch schon im Jahr 2000 historisch.



DuMont direkt Sydney

aus Deutschland
empfehlenswert
Das Titelbild überrascht: Keine Oper und die Hafenbrücke mal aus der Perspektive von Joggern auf dem Weg in die Innenstadt. Und auch der Inhalt dieses Stadtführers überrascht an der einen oder anderen Stelle durchaus positiv. Mit Roland Dusik hat das Werk einen sehr kenntnisreichen Autoren der Australien und insbesondere Sydney seit vielen Jahren intensiv verbunden ist. So erklärt dieser gleich zu Einstie warum für ihn der Brunnen mit Captain Arthur Philip das heimliche Wahrzeichen Sydneys ist.

Ganz praktisch: Hinten im Buch klebt die Karte. Jederzeit griffbereit, zum Ausklappen. Highlights und Extra-Touren springen sofort ins Auge. Gut essen, bequem schlafen, Spaß haben - wo und wie Sie das können. Sehenswertes übersichtlich und in Kürze. Extras, die Ihre Reise zum Erlebnis machen, finden Sie in den gelben Info-Kästen. Gut gemacht für den ersten Einblick und ausreichend für den 3-Tages-Trip. Nicht wirklich umwerfend, aber ein guter Info-Quickie.
August 2013


Regionale Guides: Northern Territory





Das Northern Territory und weiterführende Routen

aus Deutschland
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sehr empfehlenswert [Janine Günther, Jens Mohr]
"australienweit" ist die einzige Reiseführerreihe, die auf den fünften Kontinent spezialisiert ist. Zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Australienreisenden bieten die Bücher eine vielseitige Mischung aus Nationalpark- und Städteführer, Geschichtsbuch und Kulturmagazin, kombiniert mit einer ausführlichen Reisevorbereitung. Zugeschnitten auf Reisende, die mit Neugierde und Entdeckerlust zum anderen Ende der Welt aufbrechen, bietet das Buch eine vielseitige Mischung aus Nationalpark- und Ortsführer, Geschichtsbuch und Kulturmagazin. Hinzu kommen viele einstimmende Fotos, eine ausführliche Reisevorbereitung (inkl. aktueller Web-Adressen) und hilfreiches Kartenmaterial, angefangen von Stadtplänen bis hin zu Wanderkarten.

Neben den beiden populären Reiseregionen des Northern Territory - dem tropischen Top End und dem Roten Zentrum - beinhaltet das Buch die weiterführenden Hauptrouten in die angrenzenden Staaten, so z.B. den gesamten Stuart Highway bis Port Augusta in South Australia.
 
Unser Urteil: Ein Leckerbissen an Detailfülle und klarer, übersichtlicher, moderner graphischer Gestaltung. Es ist das Buch, in das man sich schon gerne vor der Reise ausführlich vertieft, weil man mit ihm hervorragend eine ausführlichere Tour durch das Northern Territory planen kann. Wem die üblichen Stationen wie Kakadu und Litchfield Nationalpark, Katherine Gorge oder Uluru (Ayers Rock) und Kata Tjuta (Olgas) nicht genügen, wird erfreut entdecken dass Australiens Norden noch weitaus mehr zu bieten hat - und er wird dieses Buch lieben. Erfreut über diesen Reiseführer dürften insbesondere jene Reisende sein, die schon zum zweiten Mal oder noch öfter sich auf den Weg nach Australien machen.
 
Das Autorenpaar Günther und Mohr hat erfreulicherweise nicht das Interesse „noch einen Lonely Planet“ zu schreiben. Statt auf das Konglomerat vieler Autoren (wie bei Lonely Planet durchaus üblich) setzen Sie auf intensive, leidenschaftliche Recherche und bieten wohl einen der verlässlichsten Reiseführer auf dem Markt für Australiens Norden. Sicher ist das Buch ein ebenbürtiges Pendant zum qualitativ ebenfalls hochwertigen Lonley Planet über das „Northern Territory“ – aber eben mit dem Vorzug speziell auf die Interessen des deutschsprachigen Publikums zugeschnitten zu sein.
 
Ihre Eindrücke verpacken Günther und Mohr in lesenswerte, hochinformative Beschreibungen und vermitteln dem Leser auch ausführlich den kulturellen und geschichtlichen Hintergrund. Auch die Pflanzen- und Tierwelt des Northern Territories lernt der Leser intensiv kennen. "australienweit" beschreibt auch die kleinen Kuriositäten am Rande und so ist dieses Buch ist bereits vor dem Antritt der Reise ein wahres Lesevergnügen, das Reisefieber steigt unweigerlich. Die Adressdaten sind sauber recherchiert und erfreulich aktuell.



Lonely Planet Central Australia Travel Guide (Adelaide to Darwin)

aus Australien
sehr empfehlenswert [Charles Rawlings-Way, Paul Harding, Lindsay Brown, Meg Worby]
Seit August 2009 wurde in der Lonely Planet-Serie der Bundesstaaten der bisherige Reiseführer "Northern Territory" ersetzt durch den Guide Central Australia Travel Guide (Adelaide to Darwin). Es ist das Werk für alle die entlang des Explorer Highway unterwegs sein wollen und gliedert sich in Rubriken wie
  • History, Culture & the Outback
  • Adelaide, Around Adelaide & the Barossa Valley
  • Fleurieu Peninsula & Kangaroo Island
  • Limestone Coast
  • Flinders Ranges
  • Adelaide to Erldunda: Stuart Highway
  • Uluru-Kata Tjuta & Uluru to Alice Springs
  • Alice Springs & Around
  • Alice Springs to Katherine
  • Katherine to Darwin
  • Darwin & Around
  • Kakadu National Park
  • Directory, Transport & Health
Sehr hilfreich für alle, die ein paar Tage mehr im Northern Territory und/oder in South Australia bleiben und nicht nur den Uluru (Ayers Rock) und den Kakadu Nationalpark oder Adelaide und Kangaroo Island besuchen wollen.
296 Seiten, 21 Karten (August 2013)
Nächste Auflage Juni 2017

Hintergrundreportage zum Lonely Planet-Verlag


Regionale Guides: Queensland





Queensland und das Rote Zentrum

aus Deutschland
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sehr empfehlenswert [Janine Günther, Jens Mohr]
"australienweit" ist die einzige Reiseführerreihe, die auf den fünften Kontinent spezialisiert ist. Zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Australienreisenden bieten die Bücher eine vielseitige Mischung aus Nationalpark- und Städteführer, Geschichtsbuch und Kulturmagazin, kombiniert mit einer ausführlichen Reisevorbereitung. Diser Band vereint zwei der beliebtesten Reiseregionen Australiens: Queensland und das Rote Zentrum.
 
Auf 504 Seiten präsentiert der Reiseführer diese beiden Regionen in ihrem ganzen Fascettenreichtum. Vom Great Barrier Reef bis zum roten Monolithen Uluru, von den üppigen Regenwäldern bis zum offenen Spinifex-Grasland, von den quirligen Städten der Ostküste bis hin zu verschlafenen Outbacknestern begleitet das Buch den Leser zuverlässig auf seinem Weg und versorgt Ihn mit einer Fülle von Hintergrundinformationen, die weit über das Maß eines normalen Reisführers hinausgehen. So haben der kuriose Ameisenlöwe, die Schöpferraupen des Arrernte-Volkes, die fossilen Überreste von Muttaburrasaurus langdoni, das mysteriöse Verschwinden des Entdeckers Ludwig Leichhardts, der Zug der Grauen Nomaden, der faszinierende Sternhimmel der Südhalbkugel, das "Handback" des Uluru, das schwarze und das rote Gold in diesem Reiseführer ebenso ihren Platz wie ausführliche Beschreibungen der landschaftlichen und urbanen Attraktionen des Landes. Verpackt sind die Informationen in einem ansprechenden, benutzerfreundlichen Design, das durch zahlreiche Grafiken, Fotos und hilfreiches Kartenmaterial abgerundet wird.
504 Seiten (April 2009)

Reiseführer Natur: Queensland

aus Australien
sehr empfehlenswert [Wolfgang Bittmann, Brigitte Fugger]
Alle bedeutenden Natursehenswürdigkeiten in Wort & Bild, ausführliche und exakte Beschreibung von Landschaft, Geologie, Fauna und Flora, Schutzgebieten und Wander- und Beobachtungsmöglichkeiten. Sehr ansprechende Fotos.
Ebenfalls einer der Lieblingsreiseführer der Redaktion, speziell für Natur-Fans unentbehrlich. Sehr gut für die Vorbereitung und für den Gebrauch vor Ort. Ideal als ergänzender Reiseführer. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.
128 Seiten (2005)


Lonely Planet Queensland & Great Barrier Reef

aus Australien
[ Charles Rawlings-Way (Autor), Meg Worby (Autor), Tamara Sheward (Autor)]
Was soll man bei Lonely Planet noch grossartig ausholen: Also machen wir's kurz: Wer länger als eine Woche durch Queensland tourt, sollte überlegen, ob sich neben dem "grossen" Lonely Planet Australia noch ein "kleiner" von Australiens Sunshine State lohnt. Nahezu 100 Karten erleichtern die Übersicht und zeigen dass Queensland weitaus mehr drauf hat als nur fantastische Strände. Vorgestellt wir auch die Kultur der Aboriginal People, die tropisch geprägte Küche und der internationale Einfluss der multikulturellen Gesellschaft. Dabei kommen die Beschreibungen der besten Strände und Tauchspots nicht zu kurz. Auch wo man sich seinen Adrenalinkick (bei Bungyjumping oder Rafting) holen kann erfährt man im Lonely Planet.


7. Auflage, August 2014; nächste Auflage geplant für Juli 2017
336 Seiten, davon 96 in Farbe, 51 Karten

Hintergrundreportage zum Lonely Planet-Verlag



Cape York Adventures

aus Australien
empfehlenswert [Rod & Viv Moon]
Für viele ein erfüllbarer Traum: Einmal zum Cape York - an die Nordspitze Queenslands. Beschreibung der Wegstrecken und ausführliche Informationen zu Geologie, Geschichte, Fauna und Flora, Nationalparks, Eingeborenen und ihrer Kunst, Kanu- und Wandertouren. 623 Seiten, englischer Text. Die Serie "An Adventures Guide" erfreut sich in Australien größter Beliebtheit. Die Autoren sind Ron Moon - Redakteur der Zeitschrift "4x4 Australia" und seine Frau Viv - als Reisejournalistin spezialisiert auf die entlegenen Ecken der Welt, Selbst eine Bibliographie und eine Aufstellung über Landkarten für das Gebiet und deren Bezugsquellen fehlen nicht.


Visitors Guide to Fraser Island & Cooloola

aus Australien
empfehlenswert
Wenn Sie Ihren Reiseschwerpunkt in Südwest-Queensland (Fraser Island und Sunshine Coast) haben ein sehr hilfreiches Werk für die Tourenplanung, Bushwalks, Camping und Allradtouren auf der Insel. Weitere Kapitel beschäftigen sich mit Fotografie, Whale watching und Kanufahrten auf dem Noosa River.

Regionale Guides: South Australia





Lonely Planet Central Australia Travel Guide (Adelaide to Darwin)

aus Australien
sehr empfehlenswert [Charles Rawlings-Way, Paul Harding, Lindsay Brown , Meg Worby]
Seit August 2009 wurde in der Lonely Planet-Serie der Bundesstaaten der bisherige Reiseführer "South Australia" ersetzt durch den Guide Central Australia Travel Guide (Adelaide to Darwin). Es ist das Werk für alle die entlang des Explorer Highway unterwegs sein wollen und gliedert sich in Rubriken wie
  • History, Culture & the Outback
  • Adelaide, Around Adelaide & the Barossa Valley
  • Fleurieu Peninsula & Kangaroo Island
  • Limestone Coast
  • Flinders Ranges
  • Adelaide to Erldunda: Stuart Highway
  • Uluru-Kata Tjuta & Uluru to Alice Springs
  • Alice Springs & Around
  • Alice Springs to Katherine
  • Katherine to Darwin
  • Darwin & Around
  • Kakadu National Park
  • Directory, Transport & Health
Sehr hilfreich für alle, die ein paar Tage mehr im Northern Territory und/oder in South Australia bleiben und nicht nur den Uluru (Ayers Rock) und den Kakadu Nationalpark oder Adelaide und Kangaroo Island besuchen wollen.
296 Seiten, 21 Karten (August 2013)
Nächste Auflage Juni 2017

Hintergrundreportage zum Lonely Planet-Verlag


Regionale Guides: Tasmanien



Tasmanien ist bekannt für seine Wildnis. Viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten finden sich nur hier auf dieser Insel. Naturfreunde aus aller Welt werden magisch von der einzigartigen Landschaft angezogen. Die circa 200 x 200 Kilometer grosse Insel vereint tropische Regenwälder und polare Küstengebiete auf engstem Raum.

Lonely Planet Tasmania

aus Australien
sehr empfehlenswert [Anthony Ham, Meg Worby, Charles Rawlings-Way]
In gewohnter Detailtreue ist der englischsprachige Basisführer angelegt worden. Wer auf Tasmanien unterwegs ist und auch nur halbwegs des Englischen mächtig ist, sollte auf ihn nicht verzichten. Es gibt wohl kaum ein Werk, dass die Insel derart detail- und kenntnisreich vorstellt.

Der Bogen reicht dabei von den Beschreibungen des farbenprächtigen Salamanca Markets, zum eindrcksvollen Port Arthur über die Bergwildnis von Cradle Mountain bis zu den obstreichen Hügelregionen im Norden und Süden. Wer wissen will, wo man Leib und Seele auf der Smaragd Insel auf die unterschiedlichsten Arten verwöhnen kann, der braucht den "Lonely Planet". So werden auch ausführlich die besten Einkaufsorte für Meersfrüchte, King Island Käse und lokale Weine gewürdigt. Zahlreiche Hintergrundinformationen gibt es selbstverständlich auch zu Flora und Fauna. Im Detail finden sich Beschreibungen der vielen Aktivitäten, Bewertungen von Hotels, Motels, Bed & Breakfasts Backpackers und Campgrounds sowie viele Farbbilder. Fazit: Für jeden Rucksack und jedes Handschuhfach von PKW oder Camper nahezu ein Muß
Mit zahlreichen Karten von Städten, Regionen und Nationalparks, Hintergrundinformationen zu Flora und Fauna, Beschreibung der vielen Aktivitäten, Bewertung von Hotels, Motels, Backpackers und Campgrounds sowie vielen Farbbildern.
7. Auflage, November 2015, nächste Auflage geplant für November 2018
320 Seiten davon 96 in Farbe, 57 Karten

Hintergrundreportage zum Lonely Planet-Verlag



Tasmanien - Reiseführer einer einzigartigen Insel

aus Deutschland
empfehlenswert [Andreas Stieglitz]
Andreas Stieglitz lebt in Frankfurt a.M. und arbeitet seit 1991 als freier Reisejournalist, Reiseleiter, Redakteur und Fotograf mit Schwerpunkt Natur und Wandern. GEO SAISON lobte im März 2004 das Werk als Kompendium für alles, was man über die herzförmige Insel under Down Under wissen muss. Auch "Die Zeit" fand im Mai 2004 lobende Worte und hub die "angenehm ansteckende Art" vor. Finden wir auch: Wer die Insel bereist sollte dieses Werk im Handschuhfach haben (und idealerweise vorher schon mal sich die Rosinen herauspicken, also die Ziele, die einen persönlich interessieren. Das Werk ist zweifelsohne die deutschsprachige Antwort auf den Lonely Planet zu Tasmanien: Akribisch zusammengetragene Detailinformationen, ergänzt durch subjektive Kommentierung.

Tasmanien entdeckte Stieglitz 2003 bei den Recherchen für den ersten deutschsprachigen Reiseführer der Insel. Sein Buch ermöglicht es die eigene Tasmanien-Reise bestens zu planen. Sowohl Autotouren wie auch Wanderungen in den Nationalparks und anderen reizvollen Regionen sind kentnisreich beschrieben.
Lobenswert: Der Autor Andreas Stieglitz betreibt eine eigene Internetseite auf der Kostproben aus dem Buch und die Links des Werkes direkt zum Anklicken vorzufinden sind. Ausserdem sollen hier auch Updates zu den Texten im Buch eingestellt werden.

Internetsite des Autors Andreas Stieglitz



Tasmanien: Overland Track

aus Deutschland
sehr empfehlenswert [Conrad Stein Verlag, Bernd L. Nepomuck]
Tasmanien ist kein Massenreiseziel. Der Autor liebt dieses Ziel vielleicht gerade deshalb heiss und innig. Und dieses Buch wirkt: Die Begeisterung springt über. Angesprochen werden Natur-Urlauber, die ansonsten eher Irland, Norwegen, Kanada und vielleicht auch Neuseeland als ihr Ziel betrachten. Der Reiseführer besteht aus drei Hauptteilen: Teil eins: Sehr detaillierte und ausführliche Informationen zum Cradle Mountain-Lake St.Clair National Park (Geschichte, Geographie, Klima, Umweltschutz u.v.m.); Teil zwei: Reiseinfos kompakt - kompetent und mit Details versehen zu Gesamt-Tasmanien. Teil 3 konzentriert sich auf ca. 45 Seiten mit vielen Karten auf den Wander-Klassisker Nr. 1 in Australien - den ca. 5 bis 8tägigen Overland Track.
Fazit von Dipl. päd. Roland Peyer: Wer sich die Zeit nimmt und den Mut hat, nicht nur durch Australien zu hetzen, sondern an einem interessanten Ort in Tasmanien ankommen und sein will - für den ist das Buch eine Fundgrube der besonderen Art.
121 Seiten (1999)

Regionale Guides: Victoria



Lonely Planet Melbourne & Victoria

aus Australien
sehr empfehlenswert [Anthony Ham, Kate Morgan, Trent Holden]
Ein Werk, das auch Reiseleiter (manchmal heimlich) lesen, um zu "ihren" Geheimtipps zu kommen. Noch genauer geht es wohl kaum. Achtung: Die erschlagende Info-Menge lohnt sich einzeln für den Bundesstaat Victoria nur, wenn Sie dort länger als ein paar Tage bleiben und mehr machen als einen Ausflug zum Wilsons Prom oder an die Great Ocean Road. In diesem Guide ist wirklich fat alles gebündelt was den Reiz Victorias ausmacht: Von kosmopolitanen Cafes zu niveauvollen Weingütern über experimentierlustige Kunstkinos bis zu den Festivals, den National Parks und Waldgebieten und der Melbourner Lokal-Szene. Und: Die traumhaften Strände, die alpinen Hochlandzonen, die sich im Winter in Schneespielplätze verwandeln, historische Örtchen und sogar einen Happen Outback. Der Bundesstaat bietet erstaunlich viel in - für Australische Verhältnisse - überschaubaren Dimensionen.
9. Auflage, Juli 2014,; nächste Auflage Juli 2017
360 Seiten, davon 96 in Farbe, 54 Karten

Hintergrundreportage zum Lonely Planet-Verlag



Lonely Planet: Pocket Guide Melbourne

aus Australien
sehr empfehlenswert [Simone Egger]
Wer längere Zeit in Melbourne bleibt - zum Beispiel um dort zu arbeiten, zu studieren oder auf Verwandtenbesuch - wird um dieses Standardwerk aus dem australischen Reiseführer-Verlag Nr.1 nicht umhin kommen, wenn er/sie wirklich sich in der Stadt verwurzeln will.
176 Seiten (November 2014)


Melbourne - Stadtkarte

aus Australien
sehr empfehlenswert [Lonely Planet]
Das ist der praktischste Stadtplan, der gleichzeitig auch noch ein bisschen Stadtführer ist.
(2005)

Hintergrundreportage zum Lonely Planet-Verlag


Regionale Guides: Western Australia





Westaustralien und das Top End

aus Deutschland
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sehr empfehlenswert [Janine Günther, Jens Mohr]
Dieses Werk war der erste Band einer mittlerweile sehr erfolgreichen Reiseführer-Reihe, die allein dem fünften Kontinent gewidmet ist. Zugeschnitten auf Reisende, die mit Neugierde und Entdeckerlust zum anderen Ende der Welt aufbrechen, bietet sie eine vielseitige Mischung aus Nationalpark- und Städteführer, Geschichtsbuch und Kulturmagazin. Hinzu kommen viele einstimmende Fotos, eine ausführliche Reisevorbereitung (inkl. aktueller Web-Adressen) und hilfreiches Kartenmaterial, angefangen von Stadtplänen bis hin zu Wanderkarten.

Durch die Kombination des Staates Westaustralien mit dem Top End ist dieses Buch nicht nur für alle Westaustralien-Urlauber ein wertvoller Reisebegleiter, sondern auch für jene, die planen der staatsübergreifenden Reiseroute Perth-Darwin zu folgen.

Das Buch ist ein "muss mit", insbesondere für "Australien-Wiederholer". Es geht explizit und sehr ausführlich auf die typische Wiederholer-Reise entlang der Westküste ein. Alternativ ist für die Liebhaber intensiver Detailberichte noch am ehesten der englischsprachige Lonely Planet von Westaustralien zu empfehlen.

Das Buch ist weitaus mehr als die Einsteigerliteratur eines "Marco Polo" oder eines kleinen Polyglott. "australienweit" hat sich auf die Fahnen geschrieben möglichst detailgetreu zu informieren - und das durchaus mit Sinn für Kurioses. Die Hintergrundinformationen wie auch die Adressdaten sind sauber recherchiert und erfreulich aktuell.

Der Themenschwerpunkt Natur und Geschichte ist auch das Kerninteresse der meisten Reisenden, wibei sich ja schon der Begriff "Natur" sehr weit gefächert versteht - von der Botanik über die Fauna-Kunde bis hin zur Geologie deckt dieser erste Reiseführer der geplanten australienweit-Serie ja ein breites Spektrum ab. Erfreulich auch das übersichtliche, moderne und sehr nutzwertorientierte Layout. Dabei wurde erfreulicherweise auf zuviel Farbschnickschnack verzichtet.

Der Reiseführer schafft den Spagat zwischen einem Buch, dass man zum Appetit bekommen zu Hause liest und einem Reiseführer im Handschuhfach, von dem man konkrete Tipps - beispielsweise zur Auswahl eines Restaurants oder eines Campingplatzes erwartet. Sehr lobenswert: Es sind in den Orientierungskarten auch diese Punkte gleich miteingezeichnet. Auch Themenkarten wie die Übersicht zur Walmigration (also wann man wo welche Wale am besten beobachten kann) sind sehr nützlich.

"australienweit" ist mehr als nur ernsthafte Konkurrenz für die etablierten Reiseführerserien - unserer Meinung nach ganz klar erste Wahl für hochwertige regionale, deutschsprachige Australien-Reiseführer.

Die Nutzer von AUSTRALIEN-INFO.DE loben die praktischen Karten zu den einzelnen Streckenabschnitten zumal auch gute Rastplätze zum Campen und Campsites ausserhalb der Nationalparks beschrieben werden. Sie hätten höchstens noch etwas grösser und detailierter ausfallen dürfen. Der Reiseführer ist sehr gut geschrieben und enthält auch viele Infos zur Flora und Fauna Australiens. Positiv fällt auch auf, dass Pflanzen- und Tiernamen meist bilingual (deutsch/englisch) angegeben sind.

Was man wissen sollte: Das Buch zielt eindeutig auf Reisende mit dem Wohnmobil oder dem Bushcamper: Abgesehen von Perth werden daher keine Infos zu Unterkünften gegeben. Dafür erhält der Camper widerum detaillierte Tipps - z.B. wie man ein BBQ reinigt, etc.
Seit Februar 2016 ist der Reiseführer in sechster Auflage erhältlich, komplett aktualisiert.

Lonely Planet Perth and Western Australia

aus Australien
sehr empfehlenswert [Brett Atkinson]
Australiens westlicher Bundesstaat ist zweifellos eine eigene Reise wert. Für Westaustralien-Urlauber, ist dieses Werk eine nahezu unverzichtbare "Butter- und Brot-Lektüre". Dabei zeigt dieses Buch die gesamte Breite des westaustralischen Tourismusangebotes. Und das geht weit über einsame Strände und faszinierende Outback-Landschaften hinaus. Hedonisten werden sicherlich das quirlige Leben in Freemantle genau so geniessen wollen wie die weltberühmten Weine des Südwestens. Der Reiseführer beweist seine Verlässlichkeit aber auch für all diejenigen die zum Mitchell Plateau über die Gibb River Road reisen oder den Tree Top Walk ganz im Süden bei Walpole suchen. Egal ob man nun von Darwin nach Broome unterwegs ist oder eine Tour rund um Perth durchführt: Es ist sehr empfehlenswert sich nicht nur auf den "grossen" Lonely Planet Australia zu verlassen sondern einen Reiseführer mitzunehmen, der einem auch die kleinen - oft ausgesprochen sympathischen - Details entlang der Route erklärt.
8. Auflage, November 2015, nächste Auflage geplant für November 2017
272 Seiten, 44 Karten

Hintergrundreportage zum Lonely Planet-Verlag



Kimberley Adventurers Guide

aus Australien
empfehlenswert Beschreibung der Wegstrecken und ausführliche Informationen zu Allradtouren, Goldsuchen, Fischen, Geologie, Geschichte, Fauna und Flora, Nationalparks, Eingeborenen und ihrer Kunst und Wandertouren. Die Serie "An Adventures Guide" erfreut sich in Australien größter Beliebtheit. Die Autoren sind Ron Moon - Redakteur der Zeitschrift "4x4 Australia" und seine Frau Viv - als Reisejournalistin spezialisiert auf die entlegenen Ecken der Welt. Selbst eine Bibliographie und eine Aufstellung über Landkarten für das Gebiet und deren Bezugsquellen fehlen nicht.


192 Seiten, 26 Karten


Regionale Guides: Antiquarisch divers





Sydney. VIS a VIS

aus Deutschland
empfehlenswert [Ken Brass, Kirsty McKenzie - Prisma Verlag]
Leider nach 1997 nicht mehr aufgelegt .... .Uns hat die grafische Aufmachung beegeistert. Die Inhalte kommen nicht an Lonely Planet Qualität heran, aber das Layout ist wirklich sehr gut. Wer allerdings den gleichartigen Australien-Führer des Verlages hat, ist mit dem Sydney-Teil darin auch gut bedient.
256 Seiten


Merian live: Sydney entdecken und erleben.

aus Deutschland
sehr empfehlenswert [Bruni Gebauer- Huy, Stefan Huy]
Praktischer City-Guide für die Hosentasche von Australien-Insidern. Merian hat ebenfalls kräftig aufgehlt in der Informationsqualität. Es gibt spezielle Tipps für den Aufenthalt mit Kindern und für kulinarische Genüsse. Nach Meinung der Redaktion der informativste unter den Kurzführern zu Sydney. Allerdings seit vielen Jahren nicht mehr aktualisiert...
128 Seiten


Architektur & Wohnen Sydney

aus Deutschland
empfehlenswert
In der Olympiastadt wurde fleissig gebaut. Grund genug für ein Sonderheft der renommierten Zeitschrift Architektur und Wohnen.
(2000)


Robinson Reisebegleiter: Queensland

aus Deutschland
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empfehlenswert [Wolfgang Veit]
Das Konzept der Reihe erinnert an Lonely Planet und Führer aus dem Loose Verlag - Infos satt, Karten und Bilder dagegen eher spärlich. 2. vollständig überarbeitete Neuauflage Der nordöstliche Part Australiens bietet von Urpflanzen und -insekten, Zuckerrohrfeldern, Beuteltieren, Krokodilen bis hin zu Koalabären alles, was das Herz eines Naturfreundes höher schlagen läßt. Ein Teil des tropischen Regenwaldes, der als Weltnaturerbe geschützt ist, das australische Outback und die Eiablageplätze der Meeresschildkröten erwarten den Besucher in Queensland. Auch aufschlußreiche Schilderungen zu Geschichte, Lebensgewohnheiten und Ritualen der Ureinwohner des fünften Kontinentes, der Aborigines, findet der Leser hier. Interessante Insider-Tips für Sportbegeisterte, Praxistips für Backpacker und nützliche Anregungen für "Normaltouristen".


In Tasmanien

   aus Australien aus Deutschland
sehr empfehlenswert [Nicholas Shakespeare]
Ein kräftiges, sattes Porträt der letzten 200 Jahre in der Geschichte Tasmaniens. Anthony Fenn Kemp, kommt im Jahr 1804 auf die Insel. Einer der ersten Kolonisten ist der Urururgrossonkel des Autors. Shakespeare (mit diesem Namen muss man einfach schreiben können) macht sich auf die Spurensuche und kombiniert in seiner Erzählung virtuos historische Fakten, Anekdoten und fiktive Momente mit eigenen Erlebnissen. Beste Reiseliteratur auf hohem Niveau in der Tadition von Bruce Chatwin. Gleichzeitig eine faszinierende und fesselnde Einstiegsliteratur für Tasmanien.
Für den Hinweis auf dieses Buch danken wir Tessa Mountstepehens von Tourism Tasmania.


Das Paradies ist immer woanders

aus Deutschland
sehr empfehlenswert [Barbara Veit]
Barbara Veit ist den Lesern der Süddeutschen Zeitung keine Unbekannte: Viele Jahre arbeitete sie für das Blatt. Mit ihrem australischen Ehemann und Fotografen Paul Mayall hat sie ein bemerkenswertes Buch publiziert. Dieses Buch in einem eigenen Genre - mehr Essay als Reisebeschreibung ist es und es spricht eigentlich jeden an, der dazu neigt in den Urlaub eine "paradiesische Zeit" hineinzuinterpretieren. Schon der Titel verrät, dass sie sich auf die Suche nach etwas machten, dass sie dann ganz anders vorfanden. Die Suche nach dem Paradies ist schliesslich immer auch die Suche nach einem Traumbild, unweigerlich verbunden mit dem Risiko, enttäuscht zu werden. "The grass is always greener on the other side" könnte der Titel vielleicht auch heissen, jedenfalls drückt er im Englischen aus, was Veit und Mayall beschreiben und bebildern. Beide wollten mit Tasmanien ein vermeintliches Paradies kennen lernen. Der Ansatz durchaus aussergewöhnlich: Sie zogen los ohne sich durch die blumige aber zuweilen auch vernebelnde Lyrik von Reiseführern zu lesen. Unbeeinflusst und offen für alles Neue wollten Sie sein.

Tasmanien schüttelte die beiden mit Eindrücken: Begeistert waren sie von der liebenswert-skurrile Menschen und eigenartiger Tiere. Myall gelingt es die faszinierende Schönheit tasmanischer Landschaften in Bilder zu bannen, die keine Texte brauchen weil sie für sich sprechen. Doch immer wieder stellen Sie den Bruch fest den man auf Tasmanien unweigerlich entdeckt. Da wird mancherorts die Natur vergewaltigt, sei es wenn der Regenwad abgeholzt wird oder der Bergbau tiefe Narben hinterliess. Auch im "Paradies" regiert vielerorts das Geld. Nicht jede Gastfreundschaft ist wirklich ehrlich. Veit und Myall sehen sich im Wechselbades zwischen Begeisterung und Enttäuschung, die phasenweise auch in Abschreckung umschlägt. Die eigentliche Stärke des Buches liegt genau in dieser Reflektion der Sehnsucht nach einem Paradies. Veit und Myall gelingt es mit Augenzwinkern zu beschreiben wie es ist wenn Wunschvorstellungen mit den Realitäten konfrontiert werden. Gerade Australien-Reisende mit einer hohen Begeisterung für das Land werden diese Achterbahnfahrt der Gefühle nur zu gut kennen. Gerade für Tasmanien eignet sich diese Art des Herantastens bestens. Eine Insel die, die unterschiedlichsten Etiketten trägt - vom "Höllenloch des Südpazifiks" aus der Sträflingszeit zur "Smaragdinsel" mit Öko-Touch. Wo man innerhalb kürzester Zeit von Port Arthur zur Wineglass Bay kommt und sich in Queenstown fragt, on man auf dem Mond gelandet ist.
Die Zeitschrift "outdoor" stellte das Veitsche Werk als Buchtipp in Heft 03/05 vor. Der Empfehlung können wir uns guten Gewissens anschliessen.



Westaustralien natürlich

aus Deutschland
sehr empfehlenswert [Hrsg. Ute Christiane und Helmut Wicke; Verbe Verlag und Beratung, Hürth]
Der Reiseführer beschreibt sehr ausführlich die Nationalparks in Western Australia, mit Anfahrtswegen und Unterkunftsmöglichkeiten, sowie die nähere Umgebung der Parks. Er enthält genaue Beschreibungen zu Fauna und Flora. Auch kleinere Orte, mit Anreiseweg, ihrer historischen Geschichte und Sehenswürdigkeiten werden erwähnt.
Unterteilt ist er nach den Regionen [Perth, Southwest, South, Central South, Goldfields, Midlands, Midwest, Gascoyne, Pilbara, und Kimberleys]. Ein Wörterbuch (deutsch-latein-englisch) zu Flora und Fauna ist ebenso enthalten wie viele Fotos und Karten.
Der Serviceteil zur Planung der Reise ist eher klein gehalten, aber übersichtlich und in folgende Abschnitte unterteilt: Reisen nach Australien: Anreise, Stop-Over, Einreise, Ausreise und Zoll, Reisen in Australien: Flugzeug (Stand-By, Airpässe), Bahnpässe, Buspässe, Mietwagen (alle Kategorien), Autokauf, Fahrten ins Outback, Unterkünfte usw.. Grundsätzliche Fragen werden ausserdem kurz angerissen: Ausrüstung, Gesundheit, Behinderte, Naturschutzorganisationen, Jobben und Auswandern usw.


Robinson Reisebegleiter: Westaustralien

aus Deutschland
Dieses Buch können Sie bequem online bestellen. Klicken Sie einfach auf den Bestell-Button links.

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empfehlenswert [Patricia Korth]
Das Konzept der Reihe erinnert an Lonely Planet und Führer aus dem Loose Verlag - Infos satt, Karten und Bilder dagegen eher spärlich. Für alle, die sich speziell für Australiens grössten Bundesstaat interessieren. Abre irgendwie dann doch nicht ganz so gut wie die vorgenannten....
352 Seiten (1998)


Westaustralien selbst entdecken

aus der Schweiz
eingeschränkt empfehlenswert [Michael Möbius]
Achtung Etikettenschwindel. Nach Definition dieses Buches verläuft der Westen von Australien westlich einer imaginären Linie von Darwin im hohen Norden nach Adelaide in Südaustralien verläuft. Der Schweizer Regenbogen-Verlag tut sich mit dieser Einteilung seiner 3 Australienführer (es gibt auch noch einen für den Osten und den Süden) keinen Gefallen. Das Buch behandelt also auf grossen Strecken gar nicht den Bundesstaat Westaustralien sondern das Northern Territory oder South Australia, in einer Abgrenzug zu "Ostaustralien" [VIC, NSW, QLD].
319 Seiten (2000)

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