Kurzportrait



Ingo Öland
Ingo Öland ist einer der renommiertesten Fotografen der Natur des Fünften Kontinentes mit einem mittlerweile außergewöhnlich eindrucksvollen Portfolio an Tier- und Landschaftsaufnahmen und einem exzellenten Gespür für spannende Bildkompositionen, grafische Linien und bewusster Farb- und Lichtakzentuierung. Ein gefühlvoller Bilddokumentator der großen und kleinen Vertreter der australischen Tier- und Pflanzenwelt Und nicht zuletzt ein erfahrener Australien-Reisender im wahrsten Sinne des Wortes: mehr als 200.000 km kreuz und quer in insgesamt über 24 Reisemonaten zu den unterschiedlichsten Jahreszeiten. Auf seiner niveauvollen Website aus-blick.de stellt er einige seiner Bilder mit informativen Texten vor.
Website von Ingo Öland
 
Leinwanddrucke von Ingo Öland-->

Unser Partner



Wir freuen uns mit Ingo Öland bereits seit 2002 eine intensive Partnerschaft für die Nutzer von AUSTRALIEN-INFO.DE zu haben. Öland beliefert uns immer wieder mit Informationen und Ideen. Für die Nutzer unserer Webpage sind seine Bildkompositionen ein vertrauter Anblick, bilden sie doch die "Eyecatcher" für viele Orts- und Regionsporträts in unseren Tourtipps wie auch bei den Routenbeschreibungen. Seite 2012 sind die Bilder von Ingo Öland auch im Magazin 360° Australien zu sehen.

Kalender



Wer 2016 Öland-Bilder an der Wand hängen haben möchte, kann den "Original Stürtz-Kalender Australien" mit 13 Motiven im Großformat von 60 x 48 cm (etwas größer als DIN A2) bestellen.

Original Stürtz-Kalender Australien 2016 mit Bildern von Ingo Öland

aus Deutschland
sehr empfehlenswert
Öland beweist dabei immer wieder aufs Neue sein Gespür für eine sehr geglückte Zusammenstellung von grandiosen Panoramen und tierischen Details. Der Stütz-Kalender 2016 zeigt australische Landschaften und damit "grosses Kino".

Twelve Apostles im Port Campbell National Park, blühende Dünen in der Simpson Desert ein Motiv aus der kaum bekannten Mount Heemskirk Regional Reserve an der Westküste, die Devils Marbles, ein Blick in die Roebuck Bay bei Broome, - natürlich - der Uluru, dann der Whale Rock aus dem Wilsons Promontory National Park, eine Perspektive vom Tongue Point auf Whitsunday Island, ein Einblick in die Emma Gorge in der Kimberley Region sowie in den Blue Mountains National Park, der Stokes Hill im Flinders Ranges Nationalpark und last but not least die beiden Sydney-Klassiker Hafenbrücke und Opernhaus.


Von 2002 bis 2010 produzierte Ingo Öland sehr erfolgreich einen eigenen, hochwertig gedruckten Kalender. Die eigenen Öland-Kalender der Jahre 2002 bis 2010 hoben sich wohltuend von einer Aneinanderreihung geknipster Touristenikonen ab. Die Aufmerksamkeit des Betrachters wurde so auch auch auf Motive gelenkt, die der Australien-Reisende oft erst bei einer zweiten, dritten oder vierten Reise besucht - beispielsweise die viktorianischen Alpen oder den australischen Westen. Öland beweist damit Mut den Bildbetrachter nicht nur mit hinlänglich bekannten Motiven zu konfrontieren sondern auch für Neues zu begeistern.
 
Rücklick in den Kalender 2010 und Rückblick: Kalender 2009

Interview



Wie kommt es, dass ausgerechnet Australien Dein Lieblingsland zu sein scheint?
 
Von Kind an habe ich mich für die Natur interessiert und ganz speziell für die Tierwelt. Schnabeltiere, Kängurus und Wombats weckten in mir den Wunsch Australien zu besuchen. Als es dann soweit war, zog mich das Land schnell in seinen Bann. Für mich als Fotograf scheint es unerschöpflich.
 
Welche fünf Orte waren für Dich - bisher - am eindrucksvollsten?

 
Ich werde sehr oft gefragt, welcher Teil Australiens mir am besten gefällt, worauf ich keine Antwort geben kann, da jeder Teil Australiens seine eigene Faszination hat. Mich beeindruckt ein Moment oder eine Situation.
Hast Du ein Lieblingstier?

 
Nein. Mich fasziniert die Tierwelt als Ganzes. Allerdings gibt es ganz besondere Begegnungen mit Tieren, die sich in mein Gedächtnis gebrannt haben. Dazu gehörten unter anderem die mit einem Dingo, einem Schnabeltier und einer Suppenschildkröte.
 
Auf welches Motiv musstest Du bisher am längsten warten?

 
Auf einen spiegelglatten Dove Lake. Windstille ist in den Bergen Tasmaniens selten.
 
Welche Motive waren am schwierigsten zu fotografieren?

 
Die Tierfotografie ist bei weitem das Schwierigste. Besonders schwer war es die Suppenschildkröte auf ihrem Weg zurück ins Meer zu fotografieren. Nicht nur, dass alles sehr schnell ging, sondern auch die anrollenden Wellen im Rücken zu haben.
 
Hast Du Vorbilder unter den Naturfotografen?

 
Es gibt viele Fotografen, deren Arbeit ich wirklich schätze. Vorbildlich finde ich die Fotografen, die ihre Arbeit nutzen, um sich für den Naturschutz einzusetzen. Ohne die herausragende Arbeit und das Engagement von Peter Dombrovskis hätte Tasmanien vermutlich einige National Parks weniger.
 
Wo holst Du Dir Informationen/Inspirationen für neue Motive?

 
Die wirklich neuen Motive entdeckt man eher durch Zufall. Ich schaue mir dann die örtlichen Gegebenheiten genau an und überlege zu welcher Tageszeit ich was am besten machen könnte. Das ist dann aber nur die Theorie, denn in der Praxis müssen die Licht- und Wetterverhältnisse mitspielen.
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